Zwei Tage, an denen du nicht zuhörst, sondern stehst, sprichst, unterbrochen wirst — und am Abend auf Video siehst, was sich verändert hat.
Anmeldung auf Rechnung. Der Platz ist verbindlich, sobald du bestätigst.
Du hast Bücher gelesen. Du kennst die Techniken. Du weißt, wie es geht.
Und dann sitzt du im Meeting, jemand redet über dich statt mit dir — und du sagst nichts.
Abends um elf hast du die perfekte Antwort im Kopf.
Zwischen Wissen und Können liegt genau eine Sache: es einmal getan zu haben, während jemand danebensteht und dir sagt, was gerade passiert ist.
Dafür sind diese zwei Tage da.
Im Raum stehst du vor Menschen, die dich ansehen. Deine Stimme wird höher. Deine Hände wissen nicht wohin. Und jemand unterbricht dich mitten im Satz.
Das lässt sich nicht simulieren. Es lässt sich nur üben.
„Ich durfte dich bereits live in einem Workshop erleben, und das war für mich nochmals ein paar Klassen höher als die Online-Gruppentrainings. Kommunikation muss erlebt und nicht nur verstanden werden.“
Erika, Mentoring-Teilnehmerin
Jeder tritt vor. Wird aufgezeichnet. Kein Feedback, keine Bewertung. Das ist der Stand, gegen den am Abend gemessen wird.
Haltung, Blick, Hände, Stimme unter Beobachtung. Woran ein Raum in drei Sekunden entscheidet, ob er dir zuhört.
Der Moment, der die meisten aus der Bahn wirft. Wird geübt, bis er dich nicht mehr aus der Bahn wirft.
Aufzeichnung direkt gegen die vom Morgen. Du siehst den Unterschied. Du hörst ihn nicht nur von mir.
Kein Programmpunkt, sondern der Teil, an den sich hinterher alle erinnern. Am Ende des Abends bekommst du eine Aufgabe für den nächsten Morgen. Sie wird am Sonntag vor der Gruppe gezeigt.
Die Aufgabe vom Vorabend wird gezeigt — allein oder zu zweit, vor der Gruppe, mit Auswertung. Genau hier trennt sich, was du verstanden hast, von dem, was du kannst.
Wahrnehmung und Interpretation trennen. Ein echtes Gespräch wird auseinandergenommen: Was ist gesagt worden, was hast du ergänzt, an welcher Stelle ist die Bewertung entstanden.
Du bringst eine Situation mit, die seit Monaten gleich abläuft. Die Gruppe stellt sie nach, ich spiele die Gegenseite. Du gehst mit Sätzen raus, die du im Raum ausgesprochen und deren Wirkung du erlebt hast.
Eine Sache. Schriftlich. Mit Datum, mit Gesprächspartner — und mit jemandem aus der Gruppe, der in zwei Wochen nachfragt.
Zwei Aufnahmen von dir, acht Stunden auseinander. Kein Gefühl — ein Beleg.
Keine allgemeinen Techniken. Formulierungen für deinen Chef, deine Schwiegermutter, deinen Kollegen.
Schriftlich festgelegt, mit Termin — und mit jemandem, der nachfragt.
Kleine Gruppe, zwei Tage, ein gemeinsamer Abend. Das hält länger als das Wochenende.

Bei mehr Menschen kommt nicht jeder mit seinem eigenen Fall dran. Und genau das ist der Kern der zwei Tage.
inklusive Verpflegung an beiden Tagen und gemeinsamem Abendessen am Samstag
Auf Wunsch in zwei oder drei Raten, zinsfrei. Sag mir einfach, was dir passt.
Du meldest dich über den Button und nennst mir deine Situation in zwei bis drei Sätzen.
Du bekommst die Rechnung per E-Mail. Dein Platz ist ab der Bestätigung reserviert.
Zwei Wochen vorher bekommst du die genaue Adresse, den Ablauf und deine Vorbereitung.
Wer sich zuerst anmeldet, bekommt den Platz. Es gibt keine Warteliste.
Ja. Genau dafür ist es da. Alle anderen sind im selben Moment genauso nervös — das ist der Punkt.
Nur für deine eigene Selbstanalyse und nur mit deiner schriftlichen Zustimmung. Ohne Zustimmung läuft keine Kamera. Falls eine Aufnahme öffentlich verwendet werden soll, fragen wir dich vorher separat.
Du entscheidest, was du in den Raum gibst. Auch mit einem beruflichen Fall funktioniert es — die Muster sind dieselben.
Besonders dann. Die Akademie gibt dir die Technik. Hier wendest du sie unter Beobachtung an, mit sofortiger Korrektur.
In Köln. Die genaue Adresse gebe ich rechtzeitig vor dem Termin bekannt, spätestens zwei Wochen vorher zusammen mit dem Ablauf.
Nein. Enthalten sind die Verpflegung an beiden Tagen und das gemeinsame Abendessen am Samstag. Übernachtung und Anreise buchst du selbst. Sobald der Raum feststeht, schicke ich allen Angemeldeten zwei bis drei Hotels in Laufnähe als Empfehlung — dann könnt ihr euch untereinander abstimmen, wer wo wohnt.
Ja. Zwei oder drei Raten, zinsfrei, ohne Aufschlag. Schreib mir bei der Anmeldung einfach dazu, was dir passt.
Bis vier Wochen vorher ja. Danach kannst du deinen Platz an jemand anderen übergeben.
Du weißt, welche Situation ich meine. Du denkst gerade an sie.
Platz anfragen10. + 11. Oktober 2026 · Köln · 12 Plätze